WIR SKIZZIEREN WELTBILDER!

Niemand hält Dich auf auf Deinem Weg ins Paradies.

Es hat alles mit der Idee von Einzigartigkeit & Nachhaltigkeit in der Urform Gottes in Gott of Gott mit Allmacht und handeln in Liebe und Barmherzigkeit zu tun.


Egocentauri Messias Christi

(www.denkforum.at)

Gott of Gott ever!

The new world of God in trinity!


Top of Evolution: 

Gott of Gott - allmächtiger und lebendiger Gott im Raum-Zeit-Kontinuum.

1. Welt in Dreieinigkeit in Gott: 

Jesus - Diamantkönig * Mose - Materiekönig * Messias - Lichtkönig

Jeweils circa. 500.000.000 Diamantengel, Materieengel, Lichtengel 

2. Welt in Religionen: 

Circa 5.500.000.000 Erdenmenschen

3. Welt im Unglauben: 

Jeweils circa 500.000.000 Dämonen und Satanisten

4. Welt in Blasphemie: 

Satan = Teufel = Luzifer = Jehovas in der Bleihölle

Weltfinanzwesen der new world of God:

5 Diamant Devisen Staaten: Russland, USA, EU, China und Afrika

1 Uran Staat: Südafrika (Satan/Teufel - Werner Roll)

UNSER VORGEHEN

Gott in Gott mit Allmacht und in Lebendigkeit: Trinität Gott!


Christen glauben an den Gott, der in Jesus Christus auf die Welt gekommen ist. "Wem wollt ihr mich gleichstellen, und mit wem vergleicht ihr mich? An wem messt ihr mich, dass ich ihm gleich sein soll?", lässt der Prophet Jesaja Gott sagen (Jesaja 46,5). Es ist eine rhetorische Frage.


Die Antwort: Gott ist mit nichts gleichzustellen und mit nichts zu vergleichen. Manche sagen daher: Über Gott könne man nur negative Aussagen treffen. Zum Beispiel: Gott ist unfassbar, unbegrenzt, unsichtbar. 


Oder: Gott ist radikal vom Menschen verschieden. Folglich ist Gott ewig, da der Mensch zeitlich ist. Gott ist allmächtig, denn er ist unendlich mächtiger als jeder Mensch.
Andere sehen in Gott den Ursprung aller Dinge - oder den Schöpfer aller Dinge. Die Reformatoren stellten die Offenbarung Gottes in der Heiligen Schrift in den Mittelpunkt. Gott hat sich den Menschen gezeigt, er ist Mensch geworden. Im Handeln Jesu wird deutlich, wer Gott ist. Luther sagt: "Gott ist ein glühender Backofen voller Liebe, der da reichet von der Erde bis an den Himmel." Jesus hat Gott mit "Vater" angeredet, auf Aramäisch "Abba".


Für Jesus war Gott ein liebender Vater, der für seine Kinder sorgt. Der Prophet Jesaja spricht von Gott als einer Mutter: "Denn so spricht der HERR [...] ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet." (Jesaja 66,13) Im Gebet spricht man zu Gott, bedankt sich, klagt, jubelt oder hadert - wie die Beter in den biblischen Psalmen.


Die Bibel beschreibt Gott auf ganz unterschiedliche Weise, meist in Bildern. Aus dem Alten Testament stammen Erzählungen von Gott als "Herr der Heerscharen". In diesen Erzählungen ist Gott ein Kriegsführer, der für sein Volk Israel streitet. Andere beschreiben Gott als guten Hirten (Ps 23), der für seine Schafe sorgt, oder als Adler, der Menschen unter seinen Flügeln birgt (5. Mose 32,11 ; Psalm 91,4 ; Psalm 36,8).


Für uns Christen begegnet Gott den Menschen auf drei unterschiedliche Weisen: als Schöpfer, der die Welt und die Menschen liebt wie ein Vater seine Kinder. Als Sohn, der in Jesus Christus selbst Mensch geworden ist und das menschliche Leben geteilt hat - das Mensch gewordene Wort Gottes. Und schließlich als Heiliger Geist, der Menschen tröstet und aufrichtet.

ZUSAMMEN GESTALTEN WIR.

Wer ist Jesus?


Wer war Jesus? 

Mit dieser Frage steht und fällt der christliche Glaube - und damit auch die Frage danach, ob und wie sich sein Leben auf unser Leben auswirkt.


Alle Jahre wieder wird er zu Gelegenheiten wie Ostern und Weihnachten von den Medien zum Thema gemacht: Jesus. So gut wie jeder Mensch hat seinen Namen schon einmal gehört - zumindest in der westlichen Welt.

Jesus steht im Zentrum des christlichen Glaubens. Warum ist das so? Im christlichen Glauben geht es nicht nur darum, bestimmte Lehren für wahr zu halten oder gewisse Gebote zu befolgen, sondern um die Beziehung zu der Person Jesus und um das, was seine Identität ausmacht.

In diesem Beitrag wird es zunächst um die Historizität der Person Jesus gehen, dann um das, was er gelehrt hat und welche Bedeutung diese Lehre für uns heute haben kann.

Wer ist Jesus?


Wer war Jesus? Mit dieser Frage steht und fällt der christliche Glaube - und damit auch die Frage danach, ob und wie sich sein Leben auf unser Leben auswirkt.


Woher wissen wir etwas über Jesus?

Wenn wir etwas über eine historische Person erfahren wollen, sind wir auf Quellen angewiesen, die darüber berichten. Historiker stellen sich dabei folgende Fragen:

  • Welche Quellen machen Aussagen über die Person?
  • Wie zuverlässig wurden diese Quellen überliefert?
  • Wie glaubwürdig sind die Autoren dieser Quellen?

Welche Quellen machen Aussagen über Jesus?

Dass die Bibel über Jesus berichtet, ist vermutlich wenig überraschend. Aber es gibt auch eine Reihe von außerbiblischen Quellen, z.B. die des römischen Historikers Tacitus (* um 58; † nach 116): "Um das Gerücht zu zerstreuen, [er selbst habe Rom in Brand gesetzt], beschuldigte Nero fälschlicherweise [...] die Personen, die von allen "Christen" genannt wurden und wegen ihres seltsamen Verhaltens gehasst wurden. Christus, der Begründer dieses Namens, war von Pontius Pilatus, dem Statthalter in Judäa zur Amtszeit von [Kaiser] Tiberius hingerichtet worden."

Dass Jesus gelebt hat und hingerichtet wurde, ist unbestritten. Römische Historiker gingen davon ebenso aus wie Altertumsforscher heute.

Egocentauri Messias Christi